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Dominikanische Republik
Malaria
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Geringes Risiko im ganzen Land, vor allem an der Grenze zu Haiti (Azua, Bahoruco und Dajabón) und in La Altagracia (Punta Cana, etc.).
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Erreger:
100 % Plasmodium falciparum (Malaria tropica).
Malaria-Prophylaxe:
- Im sog. "Regelfall" eines organisiert reisenden Touristen ohne Vorerkrankungen:
Mitnahme eines Notfallmedikaments (Standby). Je nach Reisezeit, Reisestil und persönlichen Gegebenheiten ist auch eine andere Empfehlung wie z.B. die vorbeugende Einnahme eines Malariamedikaments möglich.
- zusätzlich Schutz vor Moskitostichen durch lange helle Kleidung, Repellentien, mückenfreie Schlafräume.
(*) Bitte beachten Sie:
Die Wahl des Malariamedikaments ebenso wie evt. Abweichungen von den Empfehlungen
müssen im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Daher ist
vor einer Reise in ein Malariagebiet unbedingt eine ärztliche Beratung zu empfehlen.
Impfungen
Für alle Reisenden zu empfehlen sind Impfungen gegen:
- Diphtherie, Tetanus, Polio
- Masern (oder Immunität nach Krankheit)
- Hepatitis A
Für Risikogruppen zusätzlich die Impfung gegen:
- Hepatitis B
- Typhus
- Tollwut
- Pneumokokken, Influenza
Gelbfieber: Keine Impfvorschrift.
Bitte beachten Sie:
Die Empfehlungen gelten für erwachsene Reisende. Bei Kindern müssen besondere Altersbeschränkungen auch für die empfohlenen Reise-Impfungen und altersbedingte Risiken beachtet werden!
Wichtigste Regeln:
Im Interesse Ihrer individuellen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich vor Ihrer Reise zu Impfungen, zur Malaria-Prophylaxe und zu weiteren Risiken
ärztlich beraten! Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung.
Unser reisemedizinisch erfahrenes Ärzteteam berät Sie
telefonisch oder
schriftlich.
Stand: 14. Juni 2011
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Tropen- und Reisemedizinische Beratung Freiburg ·
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